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24. März 2006, 19.30 Uhr
"Imaginary Economics"
Vortrag von Olav Velthuis (Journalist, Amsterdam), kjubh Kunstverein, Dasselstraße 75, 50674 Köln
Die Zeiten, in denen Kunst und Wirtschaft einander ausschlossen, scheinen längst vorbei. Noch immer steigt die Zahl jener zeitgenössischen Künstler, die Faktoren wie Geld, Markt oder Konsum sowie die Produktion und Destruktion ökonomischer Werte untersuchen. Wie könnte man aus dieser neuen Form der Volkswirtschaft Sinn entstehen lassen?
Olav Velthuis ist Redakteur der holländischen Tageszeitung "de Volkskrant". Er ist Autor von Imaginary Economics (NAi Publishers, 2005) und Talking Prices. Symbolic Meanings of Prices on the Market for Contemporary Art (Princeton University Press, 2005). Velthuis hat Wirtschaftswissenschaften und Kunstgeschichte an der Universität Amsterdam studiert und in Wirtschaftssoziologie an der Erasmus Universität Rotterdam und der Princeton University promoviert. Vor seiner journalistischen Tätigkeit war er Assistenzprofessor an der Universität Konstanz und Post-Doctorial Fellow am Institute for Social and Economic Research and Policy (ISERP) der Columbia University, New York.
Audiomitschnitt der Veranstaltung zum Download

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