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European Society

ASTRID WEGE (Köln) ist Kuratorin und Kritikerin. Sie veröffentlicht seit 1990 regelmäßig Artikel und Katalogbeiträge und hat zahlreiche Publikationen über zeitgenössische Kunst herausgegeben. 1994 kuratorische Mitarbeit am Kunstverein München, u.a. Ko-Kuratorin der Ausstellung „Oh boy, it’s a girl!“(Kunstverein München und Kunstraum Wien). 1995–1999 Redakteurin von Texte zur Kunst. 2003–2005 stellvertretende Leiterin und Kuratorin der Galerie im Taxispalais, Innsbruck, wo sie u. a. die erste umfassende Retrospektive von Charlotte Posenenske zusammenstellte. Als freie Kuratorin realisierte sie u. a. Ausstellungen wie „Sex – vom Wissen und Wünschen“, Deutsches Hygiene-Museum, Dresden; „Ökonomien der Zeit“, Museum Ludwig, Köln, Akademie der Künste, Berlin und migros museum für gegenwartskunst, Zürich; „Resonance or How one reality can be understood through another“ in Zusammenarbeit mit der Jan van Eyck Akademie, Maastricht; „Jeanne Faust, was ich gesehn hab, da sag ich nichts drauf“, Galerie Museum / Galleria Museo, Bozen „Transforming Memory. 24. Nadezda Petrovic Memorial“, Cacak, Serbien, oder „Moirés. Andreas Fogarasi, Katya Sander, Urtica“, Kunstraum Lüneburg. Lehraufträge an den Universitäten in Köln, Lüneburg und Bochum. Seit Herbst 2007 Programmleitung der European Kunsthalle, in Zusammenarbeit mit Rike Frank (Berlin/Wien) und Anders Kreuger (Lund). 

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